Heitere, skurrile und besinnliche Kurzgeschichten, Fabeln und Gedichte


Leseprobe  
Videolesung

 

  Fluffige und andere Zeiten
„Ich geh mal eben schnell den Antrag abgeben!" oder
„Herr Wichtig und der banale Rest der Welt" oder
„In unser Haus kommt kein Handwerker, mein Mann macht alles selber!”

Sie wissen, was das bedeutet?
Dann werden Sie kein Problem haben, durch dieses kurzweilige Buch zu schweben.

Haben Sie jemals versucht, es einem deutschen Beamten Recht zu machen?
Haben Sie jemals versucht, mit drei kleinen Kindern einen unbeschwerten Vormittag im Schwimmbad zu verbringen?
Oder haben Sie jemals versucht, im Baumarkt eine telefonische Auskunft zu bekommen?
Dann wissen Sie wahrscheinlich, wie schnell einem das Lachen vergehen kann.
Und weil die Geschichten jedem von uns ganz genau so auch passieren könnten, macht dieses Buch so viel Spaß.

Trainieren Sie Ihre Schmunzel- und Lachmuskeln, lassen Sie sich einfangen, von skurrilen Geschichten, tiefgründigen Fabeln und Gedichten vom Lachen und Weinen. Entdecken Sie die amüsanten Seiten eines ganz 'normalen Alltags', oder auch die stillen, nachdenklichen Augenblicke, die das Leben bereit hält. Ich nehme Sie mit in eine herrlich “fluffige” Welt.
Ideal zum Lesen, Vorlesen und Verschenken.

Direkt bestellen:
ISBN: 3837055973
104 Seiten
 
Satzstudio Roth, Widdelswehrster Warf 11, 26725 Emden, Tel. 0 49 21 - 99 53 40

Leserstimmen:

Eine Herausforderung für die Lachmuskeln
An den grauen kurzen Tagen dieser kalten Jahreszeit braucht die Seele etwas Balsam.
Mit einer kuscheligen Decke auf dem gemütlichen Sofa, einer Kanne Tee, Weihnachtskeksen und g.c. roths Buch ‚Fluffige und andere Zeiten’
verfliegen im Nu alle trüben Gedanken und die Lachmuskeln werden kräftig strapaziert.
Darüber hinaus gelingt es g.c. roth  auf köstliche Weise,  praktische Tipps zu vermitteln.
Der nächste Gang zu einer Behörde wird garantiert entspannter als bisher, die Aversion gegen Harzer oder die Neugier darauf verändern sich schlagartig,
Opas handwerkliche Fähigkeiten werden zukünftig  genau unter die Lupe genommen  und der informative Anruf bei ‚Hmtata’ schult das musikalische
Verständnis und bringt auch den verfeindeten Nachbarn wieder in Ihr Haus.
Bemerkenswert sind auch die Fabeln und Gedichte des Buches, die die Fantasie beflügeln und den Leser regelrecht davontragen. Neugierig geworden?
Dann los, ich wünsche Ihnen ein ebensolches Lesevergnügen, wie ich es hatte.
G. Bessen

Der Leser wird mit hinein genommen in eine beschauliche Welt, die jeder von uns selbst erlebt.
Ob es das Problem mit dem komplexen Bürokratieapparat ist, deren Winkelzüge unser Gehirn einfach nicht nachvollziehen mag,
ob es ein normaler Sonntagmorgen ist, den die unterschiedlichen Familienmitglieder sehr eigenwillig gestalten wollen, zum Leidwesen der anderen.
Auch das Mutter-Kind-Schwimmbadvergnügen kennen viele in anderen Varianten als hier beschrieben, aber aus erster Hand
.
Sätze wie „Guck doch mal richtig“, nachdem der Heimwerker schon einige Löcher gebohrt, aber noch keines davon auf der anderen Wandseite zu sehen ist,
lassen ein etwas breiteres Lächeln aufs schadenfrohe Gesicht ziehen. Man kennt diese Situationen auf beiden Seiten, als Mann und als Frau.
Die Geschichten eignen sich zum Selberlesen, Vorlesen und vor allem immer wieder Lesen.
Es macht nichts, wenn man immer an der selben Stelle lacht oder den Kopf schüttelt, es bleiben gültige Wahrheiten.
Die Zeiten sind eben fluffig. Grete C. Roth versteht es gut, in alltäglichen Situationen genau hinzuschauen und sie mit einer leichten Überzeichnung darzustellen.
Die Komik der Situation, zaubert ein Lächeln auf des Lesers Gesicht und bringt sofort ähnliche selbst erlebte Geschichten ins Gedächtnis.
Birgit Fabich, Autorin

Wer dieses Buch zur Hand nimmt, legt es vermutlich nur dann zur Seite, wenn die Feuerwehr das Haus stürmt, weil der Braten in der Küche gerade anbrennt
und der Qualm auf einen Hausbrand schließen lässt. Es ist wieder ein richtiger g.c.roth mit authentischen Figuren.
Während des Lesens begegnen Ihnen lauter Bekannte. Wenn Sie es nicht besser wüssten, könnten Sie auf die Idee kommen,
g.c.roth wohne in Ihrer Nachbarschaft und beschreibe die Menschen, die auch Sie kennen, ob es sich dabei um einen Beamten wie aus dem Bilderbuch
handelt oder um Angestellte eines Baumarktes am Telefon, nicht zu vergessen die Mama, die Oma und drei Kinder im Schwimmbad.
Wie der Titel bereits verrät, geht es nicht nur um fluffige, sondern auch um andere Zeiten. Dort findet sich auch Besinnliches, das zum Denken und Nachdenken anregt.
Die gelungene Zusammenstellung der heiteren und besinnlichen Kurzgeschichten, der Fabeln und Gedichte macht dieses Werk von g.c.roth zu einem sehr lesenswerten Buch
Wolf-Gero Bajohr, Sachbuchautor




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Videolesung
 

Nur für starke Nerven: Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen

"Bestatten, mein Name ist Tod!"

Kuriose, grausige und ungeklärte Todesfälle —
Bestatter wissen mehr als sie laut sagen.

Die beiden urigen Bestatter, die sich regelmäßig auf ihrem Friedhof treffen,
haben selber längst das Zeitliche gesegnet und geben freimütig die Geheimnisse “ihrer Kunden" preis.
Dabei wird offenbar, dass so manches Grab, das nach außen einen ganz
normalen und netten Eindruck macht, ein grausiges Geheimnis hütet.

Empfohlen von der Zeitschrift: "Der Bestatter", Mai 2008

Satzstudio Roth, Widdelswehrster Warf 11, 26725 Emden, Tel. 0 49 21 - 99 53 40

  Direkt bestellen:
ISBN: 3837057984
DIN A5, 92 Seiten
Leserstimmen:
Ursula Prem (Top 1000 Rezensent)
Tod, wo ist dein Stachel?
Zwei in die Jahre gekommene Bestatter treffen sich regelmäßig auf einer Friedhofsbank und tauschen ihre Erinnerungen aus. Dabei überbieten sie sich im Erzählen wechselseitig kurioser und grausiger, humorvoller und trauriger Begebenheiten aus ihrem früheren Berufsalltag.
Schon der Titel deutet darauf hin: Die Autorin versteht es, diesem ernsten Thema eine unterhaltsame Seite abzugewinnen, ohne dabei in Platitüden zu verfallen. Tod, wo ist Dein Stachel?" g.c. roth's Buch reißt ihn zwar nicht aus, versteht es aber meisterhaft, ihm etwas von seiner Schärfe zu nehmen.

Buchtipp von aloevera www.literatussis.com
Bestatten, mein Name ist Tod
Oh, welch ein Lesevergnügen!!!
Was Olbers und Sieberts, die beiden pensionierten Bestatter sich da auf der Friedhofsbank zu erzählen haben, ging mir durch Mark und Bein und manchmal auch ans Herz...
Diese Herren - ich nenne sie mal die Gentlemen des Friedhofs - wissen, wovon sie reden, wenn sie sich mittwochs auf der Bank Tee mit Rum (Verhältnis 1:1)einverleiben...
Lesen,lesen,lesen!!! 
Hier darf trotzdem herzlich gelacht werden!

Bereits den Titel des Buches fand ich so herrlich, dass ich es haben MUSSTE. g c roth hat mir mit diesen teils amüsanten, teils schauerlichen Geschichten
ein herrliches Lesevergnügen bereitet, von dem ich mir gerne eine Fortsetzung wünsche. Auf jeden Fall werde ich beim nächsten Friedhofsbesuch ein anderes
Gefühl haben. Dieses Buch ist ein treffendes Geschenk für Menschen mit Humor.
G.Bessen

„Ich bin von den gleichermaßen morbiden wie spannenden Geschichten total begeistert.
Auch die Aufmachung des Büchleins überrascht mich angenehm.
Besten Dan
k für die köstliche Lektüre und viel Erfolg. Hans Walter Grössinger, österr. Schriftsteller und Kolumnist

Kann man von einem guten Buch mehr erwarten, als dass es starke Gefühle auslöst?
Durchaus. - Ein sehr gutes Buch löst viele verschiedene Gefühle aus.
Und genau das ist g.c.roth mit ihren Friedhofsgeschichten gelungen. Trotz des wenig erfreulichen Themas gibt es so manche Schmunzelszene.
Einige Male ist mir das Lachen aber auch im Halse stecken geblieben,  gelegentlich habe ich eine Träne verdrückt und ein ums andere Mal überkam
mich das Gefühl, das man sonst nur kennt, wenn man nachts – mutterseelenallein – durch eine dunkle Gasse gehen muss.
Schade, dass nicht nur unser irdisches Dasein ein Ende hat,
sondern auch dieses Buch – ich hätte bis in alle Ewigkeiten weiter lesen können.

H. Wilken, Nachrichtenredakteur, mdr-Sachsen

 

Wollte ich g.c.roths Art zu schreiben in einem Satz zusammenfassen, dann würde ich sagen: "Genau so war es!" 
oder: "So hätte es sein können, wie aus dem Leben gegriffen." 
Unwillkürlich hört man eine Stimme, die ständig danach fragt, wie es denn weitergehe. 
Die Figuren, die sie beschreibt, sie leben. Man sieht sie als Leser vor sich.
Trotz des teilweise gruseligen Inhalts entsteht nirgendwo das Gefühl, es ginge um die ergötzliche Schilderung menschlicher Abgründe. 
Alles wirkt authentisch, nichts erscheint aufgesetzt. Es ist ein gelungenes kleines Werk. 

Wolf-Gero Bajohr, Autor sozialkritischer Veröffentlichungen

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